Von unserem Autor und Musiker Hendrik Otremba gibt es nicht nur musikalisch was Gutes auf die Ohren, sondern bald auch literarisch!
Sein Roman »Der Gräber« erscheint am 23. Februar, das Hörbuch ist eingesprochen von Hendrik selbst, einen kleinen Teaser gibt es schon jetzt. Bestellt euch diesen großartigen Roman vor!
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Feb. 12
Ein Klassiker aus dem März Verlag: „Für eine afrikanische Revolution“ von Frantz Fanon.
Diese Sammlung enthält 28 der politischen Aufsätze Frantz Fanons. Sie stammen aus seiner aktivsten Periode und reichen von der Erstveröffentlichung von „Schwarze Haut, weiße Masken“ im Jahr 1952 bis zu „Die Verdammten dieser Erde“ im Jahre 1961. Seiner Diagnose nach gibt es am Rassismus nichts Zufälliges. Vielmehr fügt er »sich in ein charakteristisches Ganzes ein, das die Ausbeutung einer Gruppe Menschen durch eine andere« impliziert. Für Fanon konnte es daher nur eine einzige Lösung geben: »Das logische Ende dieses Kampfwillens ist die totale Befreiung des nationalen Territoriums« und »der Kampf ist von Anfang an total«.
Aus dem Französischen übersetzt von Einar Schlereth, herausgegeben von Barbara Kalender und mit einem Vorwort von François Maspero.
#blackhistorymonth
Feb. 10
Was wusste Richard eigentlich über den MÄRZ Verlag, bevor er ein Teil von ihm wurde? Aus den zahlreichen Legenden gibt Barbara eine der kuriosesten Aktionen des Verlagsgründers Jörg Schröder zum Besten. Viel Spaß!
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Feb. 9
Gestern wurde die erste Auflage von Hendrik Otrembas neuem Roman ›Der Gräber‹ ausgeliefert, das am 23.2. erscheinen wird. Ein Buch über das nicht enden wollende Leben eines einfachen Mann aus Kreuzberg, der die Wirren des dritten Weltkrieges ebenso übersteht wie die endgültige Zerstörung der Flora und Fauna.
Lese- und Rezensionsexemplare werden ab Dienstag an Presse, Blogger:innen und Buchhandel verschickt. Bei Interesse gern per DM melden oder via: info@maerzverlag.de ✨
Feb. 8
Bald bei März: Magus von John Fowles, aus dem Englischen von Michael Lehmann. Ein Klassiker der Verwirrung, in dem Realität und Illusion unmerklich ineinanderfließen – erstmals in moderner Neuübersetzung. Jetzt vorbestellen!
Feb. 6
ALLES GUTE! MÄRZ
Jan. 31
Zwei Meere schreiben sich Briefe.
Der Atlantik und das Mittelmeer erinnern sich an eine verlorene Einheit – und an das, was wir dabei sind zu zerstören.
Siri Ranva Hjelm Jacobsen: „Meeresbriefe“
Ein bildreiches, eindringliches Buch über Ozeane, Klimawandel und Zusammenhalt.
Übersetzt von Franziska Hüther. Mit zahlreichen Illustrationen von Dorte Naomi.
Jetzt vorbestellen
Erscheint am 9. März 2026 bei MÄRZ.
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Jan. 29
Bald ist es soweit! Obwohl wir nach Jahren des Homeoffice auch sehr mit einer halb verfallenen Hotelanlage auf der kleinen Insel Ustica vor Palermo und einem weitläufigen Appartement in Rom geliebäugelt haben, sind wir nun sehr froh, dass das MAISON MÄRZ ein feines Ladenlokal in Kreuzberg geworden ist. Statt täglich nach Italien zu gondeln, bedeutet das für uns einen deutlich kürzeren Arbeitsweg – und für euch die Möglichkeit, vorbeizukommen: um euch von Barbara Kalender Legenden aus der Geschichte des Verlags erzählen zu lassen, unsere Bücher direkt beim Verleger Richard Stoiber zu kaufen, und man munkelt, es wird auch Lesungen geben.
Heureka!
Jan. 28
Dürfen wir vorstellen: Unser Debüt-Autor Lukas Hoffmann! Mit großer Freude erwarten wir das Erscheinen seines ersten Romans »Wassermann« am 08. März.
Sein Debüt erzählt von Luk, der Deutschland verlässt, um Abstand zu seiner schmerzhaften Vergangenheit zu gewinnen. In Hamburg liegt seine Mutter im Sterben und sein bester Freund Bosse ist in der Psychiatrie. Ein Auslandssemester in Barcelona verspricht Ablenkung. Luk wird mitten hineingeworfen in die katalanischen Unabhängigkeitskämpfe, in Lärm, Staub, Euphorie. Er verliebt sich, rennt mit, rennt weg. Das Versprechen einer Revolution wird zum Spiegel seiner eigenen Zerrissenheit – ein Kampf gegen alles, was Halt verspricht. In Portugal, auf den Straßen, in fremden Betten versucht er, sich selbst neu zu erfinden, doch das Echo seiner sterbenden Mutter bleibt.
Nach ihrem Tod fällt die Welt in sich zusammen. Die Schuld ist konkret, der Schmerz körperlich. Luk verliert sich, betrügt, schweigt, kehrt zurück. Und diesmal bleibt er. Inmitten einer wiederaufflammenden Revolte beginnt er, für andere zu sorgen – für Kinder, für Fremde, für eine Zukunft, die nicht seine war.
»Wassermann« ist ab dem 09. März erhältlich. Wer stabil ist, bestellt schon jetzt vor.
Foto: Mario Pastel
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Jan. 26
Treue März-Leser:innen kennen ihn bereits und für alle anderen wird es höchste Zeit:
Unser Autor (, Künstler und Sänger der @gruppemesser) Hendrik Otremba.
Zum vierten Mal ist er Teil unseres Programms, dieses Mal mit seinem neuen Roman »Der Gräber«- wir freuen uns riesig!
»Der Gräber« ist Oswalth Kerzenrauch, ein Mann, der nicht stirbt und somit die Wirren des dritten Weltkrieges wie die endgültige Zerstörung der Flora und Fauna durchlebt. Als die letzten Erdenbewohner den unwirtlichen Planeten in Richtung Nektar II verlassen, bleibt er mit den wenigen Zurückgelassenen in den Ruinen Berlins zurück.
In einer Welt nach der Menschheit entsteht dort in den Trümmern eine widersprüchliche Idylle. Je einsamer er wird, desto mehr verliert er sich in seinen schönsten und in seinen furchtbarsten Erinnerungen. Was aber bedeutet das Weltende für einen, der verdammt ist, es zu überdauern?
»Der Gräber« erscheint am 23. Februar. Er kann und sollte bereits jetzt über unsere Homepage vorbestellt werden.
Foto: Fine Sträter
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Jan. 23
🔮Voller Magie, Mystik und altem Wissen: Ein Roman mit überlieferten Zaubersprüchen, historischen Hexenhandbüchern und Gerichtsprotokollen.
»Wachskind« von Olga Ravn
Aus dem Dänischen übersetzt von Alexander Sitzmann
»Literatur über Hexenprozesse beruht meist auf der Prämisse, dass die angeklagten Frauen unschuldig sind – dass man sie im Ort einfach nicht mag oder dass sie ein bisschen zu meinungsstark sind. Der Roman der dänischen Autorin Olga Ravn dreht diese Idee um – was, wenn sie wirklich Hexen gewesen wären? Sie hat vier Frauen wieder zum Leben erweckt, die im Dänemark des 17. Jahrhunderts wegen Hexerei hingerichtet wurden, und erzählt ihre Geschichten aus der Perspektive einer ungewöhnlichen Erzählerin: einer allwissenden Wachspuppe. Das Ergebnis ist unheimlich, fesselnd und plastisch: Man kann den Met schmecken und den Schweinemist riechen.«
– The Sunday Times – Best Books of 2025
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Jan. 22
DAS WILDE LESEN
Jan. 16