Redaktion und wissenschaftliche Verantwortung
Die verlegerische und wissenschaftsredaktionelle Verantwortung von MÄRZ Wissenschaft ist klar von der externen Begutachtung getrennt. Die Redaktion prüft Programmfit, formale Voraussetzungen und Publikationsreife; die unabhängige fachliche Beurteilung erfolgt durch externe Gutachter:innen.
Verantwortliche Programmleitung
Richard Stoiber
Programm, Erstberatung Open Access und Publikationsentscheidungen
MÄRZ Verlag GmbH, Berlin
E-Mail: wissenschaft@maerzverlag.de
Telefon: 030 57713960
Projektbezogene wissenschaftliche Redaktion
Das wissenschaftliche Lektorat und die fachredaktionelle Betreuung werden für jedes Projekt durch geeignete interne oder externe Lektor:innen übernommen. Die jeweils verantwortlichen Personen werden im Impressum der Publikation genannt. Sie dürfen nicht zugleich als unabhängige Gutachter:innen desselben Manuskripts auftreten.
Wissenschaftliche Beiräte und Reihen
Ein ständiger wissenschaftlicher Beirat besteht derzeit nicht. Für einzelne Reihen oder Publikationsvorhaben können wissenschaftliche Beiräte eingesetzt werden. In diesem Fall werden Namen, akademische Funktionen und institutionelle Zugehörigkeiten der Mitglieder auf der jeweiligen Reihen- oder Projektseite veröffentlicht.
Beirats- und Reihenmitglieder können Manuskripte empfehlen und redaktionell beraten. Sie begutachten jedoch keine Publikation, an deren Auswahl, Herausgabe oder Produktion sie selbst beteiligt sind. Das unabhängige externe Peer Review bleibt davon unberührt.
Externe Gutachter:innen
Gutachter:innen werden projektbezogen nach Fachkompetenz und Unabhängigkeit ausgewählt. Ihre Namen werden aus Gründen der Vertraulichkeit nicht grundsätzlich veröffentlicht. Eine namentliche Nennung oder Veröffentlichung eines Review-Statements ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung der beteiligten Person möglich.
Entscheidungsverantwortung
Die endgültige Publikationsentscheidung liegt beim Verlag. Sie berücksichtigt die externen Gutachten, die Stellungnahme der Autor:innen oder Herausgeber:innen, die Qualität der überarbeiteten Fassung, rechtliche und ethische Gesichtspunkte sowie die programmatische und herstellerische Realisierbarkeit.